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Mein Yoga-Weg

Anfang der 90er … ich hatte zu viel gearbeitet, mir sprichwörtlich zu viel aufgeladen und wollte alles allein machen. Der Job hatte einfach Priorität 1,2 und 3 für mich und ich bekam einen Bandscheibenvorfall, kam ins Krankenhaus und sollte operiert werden.

Ich wusste … ich muss etwas für mich und meinen Rücken tun und machte die verordnete Krankengymnastik. Testete freudlos ein Fitness Studio und versuchte es danach mit Yoga. Aaah, persönliche Ansprache, eine kleine Gruppe … das tat gut. Ich ging gern hin, wurde von Woche zu Woche beweglicher und blieb Jahre dabei.

Erneut suchte ich die berufliche Herausforderung und nahm einen Job an, der mir zusätzlich 3 Stunden Fahrzeit bescherte. Überstunden und Verspätungen … ich schaffte es zeitlich nicht mehr zum Yoga. In einem Studio um die Ecke entdeckte ich Stepp Aerobic, liebte die rhythmische Musik, aber nicht den Kommandoton und die Lautstärke.

Wieder rückte der Job in den Vordergrund und ich folgte dem Ruf ins Rheinland. Mittlerweile wusste ich, dass ich Bewegung für mein Wohlbefinden brauche. Auf dem Fahrrad-Weg von der Arbeit nach Hause, konnte ich schon etwas Stress „abtreten“ und das Aufgaben-Gedanken-Karussell beruhigen. Ich holte mir wieder Leistung in mein (Privat-) Leben und fing an zu joggen, nahm an Wettbewerben teil.

In den viel zu frühen Wechseljahren wurde mir mein Frauenkörper wichtiger. Mir wurde bewusst, welch wunderbares Geschenk mein Körper ist. Er ist es wert, geliebt, gepflegt und gut genährt zu werden. Ich entdeckte Hormon-Yoga, übte allein im Wohnzimmer und bekam noch ein paarmal die reinigende Monatsblutung.

Angekommen

Yoga-Urlaub 2010: ich probiere gern Neues aus. Und machte neue Erfahrungen mit mir. Fröhlich stand ich um halb 7 auf, um 2 ½ Stunden draußen auf einem Plateau oder am Strand mit Sonnia, unserer Yoga Lehrerin, und der kleinen Gruppe zu praktizieren. Schnell spürte ich mehr Energie und Kraft, entdeckte, dass mein Körper dafür da ist, das Leben zu genießen.
Ja, ich fühlte, dass es meine Verantwortung und meine wichtigste Aufgabe ist, meinen Körper, meinen Geist und meine Seele zu pflegen und zu nähren, damit ich in voller Power leben und mein Herz-Business aufbauen kann.

Zuhause, ausgestattet mit Übungen und Meditationen, begann ich meinen Tag mit Yoga, erst zweimal in der Woche, dann dreimal. Dabei nahm ich wahr, dass sich meine körperlichen Grenzen erweiterten und gleichzeitig auch „die“ im Kopf 😁.

Ich wollte mehr über Yoga wissen und das bedeutete, die Yoga Lehrer Ausbildung zu machen.
Und jetzt kommt es, denn du sollst wissen, dass ich körperlich etwas eingeschränkt und mit einer kleineren, linken Hand geboren bin. Ich fragte mich, welche Bedeutung das für Yoga hat und merkte: KEINE.

Meine tägliche Yoga Praxis ist mein Anker - sensibilisiert mich für meinen Körper, meine Gefühle, verleiht meiner Seele Flügel.

  • Zertifizierte Lehrerin für Hatha Yoga in der Tradition des Kundalini Yoga (3HO/KRI Stufe I+II) und Yin Yoga Lehrerin
  • YIU® YogaCoach und Trainerin YIU (Yoga in Unternehmen)

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